Solierklärung mit der Herne Straße 131

Am 19. Mai wurde an der Herner Str. 131 in Bochum ein leerstehendes Wohn- und Geschäftshaus unter dem Motto „Friedlich besetzen, statt hassen und hetzen“ besetzt. Nach der Besetzung der „Alten Feuerwache“ im Dezember 2000 ist dies die erste Besetzung in Bochum seit fast siebzehn Jahren .
Es klingt absurd, aber trotz eines enormen Wohnraumbedarfs, speziell für Studenten und Flüchtlinge, verwahrlosen in Bochum, aber auch in vielen anderen Ruhrgebietsstädten tausende Wohungen, Häuser und Gewerbekomplexe. Innerhalb des Netzwerks „Stadt für alle Bochum“ wird seit dem letzten Jahr verstärkt auf diese Missstände hingewiesen und gefordert die Leerstände für soziale Projekte zu öffnen und/oder als bezahlbarer Wohnraum nutzbar zu machen.
Auch das Kulturell-Alternative Zentrum Herne e.V. ist im März 2007 mit der Idee gestartet soziale Projekte und freie Kulturarbeit in der Herner Innenstadt zu entwickeln sowie temporäre oder langfristige Leerstände zu nutzen.
Genau aus diesem Grund solidarisiert sich das KAZ Herne mit den Besetzern und deren Forderungen und Ideen.

Archivfoto, Dezember 2000, bo-alternativ.de
(Achivfoto, Dezember 2000, bo-alternativ.de)
#squatbo


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